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Hybrid-DRG: Was sind die Perspektiven für ambulante Operateure, Herr Schneider?

24:15
 
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Zu wenige Leistungen, unklare Perspektiven für die weitere Ambulantisierung, Krankenhäuser bevorzugt, inkludierte Sachkosten bei den Hybrid-DRG: Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat mit harter Kritik auf den lange erwarteten Entwurf der Verordnung zu einer speziellen sektorengleichen Vergütung (Hybrid-DRG) reagiert. Nach der Anhörung der Verbände warten jetzt alle Akteure darauf, welche Punkte das Bundesgesundheitsministerium noch in der Verordnung ändern wird, die dann im Bundesanzeiger veröffentlicht wird und nach aktuellem Stand Anfang des Jahres in Kraft treten soll. SpiFa-Hauptgeschäftsführer Robert Schneider erwartet nicht, dass sich Anfang Januar sofort viel in der Angebotsstruktur bei ambulanten Operationen ändern wird. Dafür seien in der Verordnung bislang einfach zu wenige Leistungen enthalten. Außerdem seien manche Voraussetzungen, diese Leistungen zu erbringen, nicht von jetzt auf gleich zu erfüllen, die Zeit für eine Umsetzung sei kurz bemessen, erläutert Schneider im aktuellen „ÄrzteTag“-Podcast.

Die Fachgruppen seien unterschiedlich von den bisher aufgenommenen Leistungen betroffen, führt Schneider weiter aus. Er erneuert die Kritik daran, dass Sachkosten in die Hybrid-DRG inkludiert werden, dies sei besonders im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie relevant. Wenn die Sachkosten so hoch seien, dass eine Leistung mit Hybrid-DRG nicht wirtschaftlich erbracht werden könne, dann werde die Ambulantisierung nicht vorankommen. Der Berufsverband der Deutschen Urologen dagegen hatte sich jüngst positiv dazu geäußert, wie die Ureteroenoskopien nun vergütet werden. Hier hatte es zuvor viel Kritik an der Honorierung der Leistung im EBM über den AOP-Katalog gegeben. Auch wenn im „ÄrzteTag“-Podcast zuletzt Kassenvertreter Dr. Wulf-Dietrich Leber Befürchtungen zur Ambulantisierung geäußert hatte, die Akteure könnten Hybrid-DRG dazu missbrauchen, Leistungen ambulant zu erbringen, aber „stationär“ zu kassieren: SpiFa-Vertreter Schneider sieht die Positionen von Ärzten und Krankenkassen gar nicht so weit voneinander entfernt. Allerdings sieht er eine Notwendigkeit bei der Umstrukturierung an der Schnittstelle von ambulanter und stationärer Versorgung: Wer wirklich Änderungen erreichen wolle, müsse zuerst immer Geld in die Hand nehmen, um die Anreize dafür zu setzen.

Im Podcast, beschreibt der SpiFa-Vertreter die Hürden, wenn die Ambulantisierung im kommenden Jahr von der Selbstverwaltung weiter getrieben werden soll, und er fasst die Positionen des Spitzenverbands zu einer echten sektorverbindenden Versorgung zusammen.

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Die Fachgruppen seien unterschiedlich von den bisher aufgenommenen Leistungen betroffen, führt Schneider weiter aus. Er erneuert die Kritik daran, dass Sachkosten in die Hybrid-DRG inkludiert werden, dies sei besonders im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie relevant. Wenn die Sachkosten so hoch seien, dass eine Leistung mit Hybrid-DRG nicht wirtschaftlich erbracht werden könne, dann werde die Ambulantisierung nicht vorankommen. Der Berufsverband der Deutschen Urologen dagegen hatte sich jüngst positiv dazu geäußert, wie die Ureteroenoskopien nun vergütet werden. Hier hatte es zuvor viel Kritik an der Honorierung der Leistung im EBM über den AOP-Katalog gegeben. Auch wenn im „ÄrzteTag“-Podcast zuletzt Kassenvertreter Dr. Wulf-Dietrich Leber Befürchtungen zur Ambulantisierung geäußert hatte, die Akteure könnten Hybrid-DRG dazu missbrauchen, Leistungen ambulant zu erbringen, aber „stationär“ zu kassieren: SpiFa-Vertreter Schneider sieht die Positionen von Ärzten und Krankenkassen gar nicht so weit voneinander entfernt. Allerdings sieht er eine Notwendigkeit bei der Umstrukturierung an der Schnittstelle von ambulanter und stationärer Versorgung: Wer wirklich Änderungen erreichen wolle, müsse zuerst immer Geld in die Hand nehmen, um die Anreize dafür zu setzen.

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